Workshops

Wir sind eine Gruppe verschiedenen Backgrounds, unterschiedlichen Sozialisationen und vielfältigen Skillz. Darum haben wir Profis die in diversen Bereichen vermitteln können und bieten diese bunte Mischung mit praktischen und inhaltlichen Schwerpunkten als Workshopformat an.

Hier findet ihr all unsere Workshopangebote von Akrobatik bis Verbundenes Atmen:

Bewegung choreographieren

Tanz als künstlerische Ausdrucksform im öffentlichen Raum kennenlernen. Für diesen Workshop brauchst du keine Vorkenntnisse oder Tanzerfahrung.Im ersten Teil fangen wir mit einfachen Übungen an, um unseren Körper aufzuwärmen und langsam ins Tanzen zu kommen. Dabei nutzen wir verschiedene Bewegungsansätze, Methoden und Bilder, um alleine, im Duett und in der Gruppe zu improvisieren und unser Bewegungsrepertoire zu erweitern.Im zweiten Teil erproben wir verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten, um Bewegung und Tanz zu choreographieren, wie z.B. Intensität, Wiederholung und Tempo. Daraus entstehen eigene Choreographien, mit denen wir in den öffentlichen Raum gehen.Bring bequeme Kleidung und was zu trinken mit

Schreibwerkstatt

Die Schreibwerkstatt ist ein Raum, in dem du Geschichten erzählen kannst.Inspiration und Anstöße gibt es dabei aus den Bereichen kreatives Schreiben, Theaterpädagogik, szenisches Schreiben. Und am Schluss sind vielleicht kleine Theaterszenen entstanden die zur Aufführung vor den anderen Workshopteilnehmer*innen kommen. Wichtig ist, hier gibt es KEIN: ,,Das kann ich nicht.“ oder ,,Das ist nicht gut.“ Wir sehen es als Experiment, Chance, Herausforderung und überraschen uns selber.

Der Workshop ist für alle ab 10 Jahren offen. Bring Stifte und was zum drauf- oder reinschreiben mit. Und falls du brauchst, Trinken und Essen für zwischendurch.

Was ist eigentlich diese Performance-Kunst?

Und ist es auch eine Performance, wenn ich mich in mein Bett lege und schlafe? Keine Angst, das ist kein Kunsttheorievortrag. Wir werden die Faktoren einer Performance kennenlernen, wie z.B. Körper, Material und Zeit. Und uns selber vor allem praktisch damit auseinandersetzen und in der Gruppe und einzeln kleine Performances entwickeln.

Der Workshop lädt dazu ein mit Material zu experimentieren, Irritationen zu schaffen, sich auf das nicht Vorhersehbare einzulassen, Grenzen auszuloten, sich Herausforderungen zu stellen und herauszufordern, Bekanntes zu hinterfragen, sich in Beziehung zu setzen, …

Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich und wenn ihr Lust habt Material(-ien) mitzubringen, macht das gerne. Schreibzeug, Trinken, Essen und bequeme Kleidung sind vielleicht auch praktisch.

Partner*innenakrobatik

In diesem Workshop erlernen wir die Grundlagen der Partner*innenakrobatik. Wir fangen mit vorbereitenden Übungen zu Gleichgewicht und Körperspannung an und gehen dann in Partner*innen-Übungen über. Darauf aufbauend erproben wir verschiedene Zweier-Akrobatik-Figuren.Komm am besten in bequemer Kleidung und bring was zu trinken mit!Bitte entweder diesen Workshop, oder den Handstand-Workshop auswählen.

Selbstbewusst mit Stimme und Körper

Häufig trauen wir uns selbst nicht zu, selbstbewusst vor Gruppen zu treten und zu sprechen. In diesem Workshop möchten wir genau das üben. In diesem Workshop wollen wir einen möglichst geschützen Raum schaffen um die eigene Stimme auszuprobieren und Lust am Sprechen und Gehört-werden zu entdecken. Wir werden Übungen machen zu körperlicher Präsenz. Dazu werden mit dem Stand, der Haltung, dem Blick und dem eigenen Körper im Raum arbeiten. Wir werden uns stimmlich aufwärmen und Zeit haben uns auszutauschen.

Kommunikationsverhalten

Wer redet besonder viel und wem wird aufmerksam zugehört? Das hängt immer auch damit zusammen was für ein kommunikatives Verhalten wir durch unsere persönliche gesellschaftliche Position (Geschlecht, Klasse, race,…) gelernt haben. In diesem Workshop geht es darum verschiedene Verhaltensmöglichkeiten in Kommunikation durch kleine Spiele auszuprobieren. Wie kann ich mit Körper, Blick oder Formulierungen Raum nehmen oder Raum geben? Und wie wirke ich darin auf andere? Erst durch das Kennenlernen von verschiedenen Verhaltensmöglichkeiten, kann ich mich aktiv für ein kommunikatives Verhalten entscheiden. Wir werden kleine Übungen machen zu gesprochener Sprache und zu Körpersprache. Dazu werden wir Zeit haben um uns über das Erlebte auszutauschen.

DIY Jonglagekrams

Du willst Jonglieren lernen (oder kannst es schon) aber hast keine Lust dir die ganzen Dinge zu kaufen?Na dann – selber machen is eh viel schöner!Hier habt ihr die Möglichkeit euch Jonglierbälle selbst zu nähen, Poi, Flowersticks, nen Staffoder Double Staff zu basteln.Jonglierbälle: Wenn ihr bestimmte eigene Stoffe/Muster/Farben wollt könnt ihr die gerne mitbringen. Es eigenen sich feste Canvasstoffe, dünne LKW Plane, Jeans, Cord, dicke Baumwolle ohne Elastan etc für festere Bälle. Wenn ihr eher so eine Hacky Sack Konsistenz oder Knautschbälle wollt gehen natürlich auch Baumwolle mit Elastan oder dünne Stoffe.Im Anschluss könnt ihr eure Bälle gleich im Workshop „1-Ball Jonglage und Choreographie“ testen!

1-Ball-Jonglage und Choreographie

Wir entwickeln selbst kreative Bewegungen mit 1 Ball, bringen diese uns gegenseitig bei und erarbeiten daraus in Verbindung mit Geräuschen und anderen Elementen eine Choreographie. So einfach kann Jonglage sein!Dies ist eine Methode, wie aus improvisierten, selbst ausgedachten Bewegungen eine gemeinsame Choreographie entstehen kann.Vorher was wissen oder können musst du dazu nichts. Bring am besten einen Jonglierball oder etwas ähnliches Rundes in der Größenordnung mit.P.S.: Dieser Workshop lässt sich super mit dem Jongliersachen-Bastel-Workshop kombinieren: Erst Bälle basteln, dann Choreo entwickeln!

Handstand

Ein Handstand-Workshop für Anfänger*innen. Kein Mensch lernt innerhalb eines Workshops einen Handstand! Aber hier könnt ihr erste Erfahrungen sammeln, auf den Händen zu stehen oder schon gesammelte Erfahrungen zu vertiefen. Wir zeigen euch welche Körperhaltung ihr im Handstand braucht, um gerade und stabil stehen zu können und machen Übungen, mit denen ihr später selbstständig weiter trainieren könnt.Ihr braucht nichts weiter mit zu bringen außer Spaß an Bewegung und bequeme Klamotten.

Verbundenes Atmen

Das verbundene Atmen hat die Kraft unserinnewohnendes, ureigenes, kreatives Potential zu erwecken und uns mit dem weiten, wildenFluss des Lebens zu verbinden.Eine Session im verbundenen Atmendauert ca eine Stunde. In dem Zeitraum atmest du zirkulierend und ohne der Atempause, die wir normalerweisemachen. Dadurch wird der Körper mit Sauerstoff „überflutet“, was sowohl physisch als auch im Geist spürbar ist.Der Körper wird gereinigt, die Lebensenergien erneuert und gestärkt. Der Geist wird geklärt und auf das Wesentliche ausgerichtet.Da das Atmen unser natürlichstes „Werkzeug“ ist, lässtdich dieser Prozess auf eine sichere Art intensive, bewusstseinserweiternde Zuständevon Ekstase erleben. Du verbindestdichwieder mit dem großen „wilden“ Fluss des Lebens und deinem Wesenskern.Auch unterdrückte Gefühle, Stress oder Blockaden, die uns oft daran hindern loszulassen oder unseren Visionen zu folgen,können dabei auf eine natürliche Weise auftauchen,angeschaut und durch alle Engpässe ins Herz geatmet werden. Oft geschieht das einhergehend mit Leichtigkeitsgefühlenund einer tieferen Verbindung mit der eigenen Urnatur. Dies führt uns zu uns selbst und immer mehr in Richtung Ganzheit, Klarheit und Entfaltung auf allen Ebenen.

WAS DU BRAUCHST: Bequeme Kleidung, eine Matte und evtl eine Decke. Und Dich

VORRAUSSETZUNG: Für die Teilnahme am Atem Workshop ist jede*r selbst verantwortlich auf die eigene seelische Belastbarkeit zu achten und angehalten, bei folgenden Symptomen Rücksprache zu halten: akute Entzündungen oder Krankheiten, Schwangerschaft, schwere Herz-Kreislaufprobleme, schwere Knochen- und Gelenkprobleme, akute Psychosen oder psychiatrische Vorgeschichte, Herzschrittmacher, Epilepsie,Glaukom.

ALTE WEISHEITS-METHODE: Das verbundene Atmen ist eine uralte Methode aus den östlichen und schamanischen Traditionen. Vor einigen Jahrzehnten wurde sie von Stanislav Grof (Holotropes Atmen) und Leonard Orr (Rebirthing) in den Westen gebracht.Aus der Kombination dieser Technik mit der 1992 von der Anthropologin Dr. Christina Kessler entwickelten Holistischen Energie- und AtemLehre (HEAL®) entstand die Amo Breathwork – eine Kombination aus verbundenem Atmen und energetischem Heilen.

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